Wer kann am Kältetraining teilnehmen ?


Die Teilnahme an unserem Kältetraining geschieht natürlich auf eigene Verantwortung.

Wir sind keine Ärzte oder Heilpraktiker sondern Privatpersonen die Ihre eigenen Erfahrungen weitergeben. 

Bei Interesse am Kältetraining und Unsicherheit was die eigene Gesundheit angeht sollte zuerst Rücksprache mit einem Arzt gehalten werden bevor Kontakt mit uns aufgenommen wird.


Grundsätzlich ist das direkt ins kalte Wasser gehen nicht für Jeden sinnvoll.

Besonders wenn die allgemeine Durchblutung nicht gut ist , wenn das Herz-Kreislauf-System schlecht trainiert ist oder auch wenn eine allgemeine Abneigung gegen Kälte existiert, man sich selbst als "Warmduscher" bezeichnen würde raten wir davon ab.

In diesen Fällen ist ein langsames an die Kälte Herantasten der richtige Weg.

Wir empfehlen dabei zum Abschluss der täglichen heissen Dusche die Wassertemperatur so weit zu reduzieren das es sich kühl anfühlt um dann langsam die Beine und Arme abzubrausen. Man kann dort mit 30 Sekunden beginnen um dann in den nächsten Wochen langsam zu steigern. Mit der Zeit kann man dann das Wasser immer kälter stellen und auch den Rest des Körpers mit einbeziehen.

Dieses Kaltduschen bringt schon enorme gesundheitlich positive Effekte und es macht keinen Sinn weiter zu gehen zum  Eisbaden wenn das Kaltduschen nach wie vor eine Herausforderung darstellt.

Die Entscheidung am Eisbaden teilzunehmen sollte niemals vom Ego oder von sportlichem Ergeiz angetrieben sein, es geht um einen verantwortlichen Umgang mit Körper und Gesundheit.


Um sich für das erste Kältetraining im See vorzubereiten macht es zusätzlich Sinn erst zu Beginn der Kältetrainingsaison im Herbst zu starten.

Kältetraining startet ab einer Wassertemperatur unterhalb von 20 Grad und bei diesen Bedingungen fällt ein Einstieg natürlich deutlich leichter als wenn das Seewasser schon unter 10 Grad kalt ist.


Hier noch eine Liste uns bekannter Kontraindikationen fürs Kältetraining  :

Schwangerschaft, Herzerkrankungen, nicht behandelter Bluthochdruck, schlecht trainiertes Herz-/Kreislauf-System, Epilepsie, Migräne, Asthma, Nierenversagen, kürzlich durchgeführte Operationen.


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